Geschichte der Deutschen

Kurzfassung

Als östliche Erbschaft des Frankenreichs Karls des Großen entstand im 10. Jahrhundert ein Reich, das als Heiliges Römisches Reich den Konflikt mit dem Nachfolger des römischen Imperiums, dem Byzantinischen Reich, herausforderte. Erst später nach dem Verlust von weiteren Gebieten wurde der Nachsatz Deutscher Nation in den Reichstitel aufgenommen. In diesem mittelalterlichen Reich von Bündnissen der Stämmen der Königs- und Fürstentümer, lebten verschiedene Völker, aus deren Sprache sich unter anderem das Deutsche entwickelte.
Mit dem Beginn der Befreiungskriege (1813-1815) gegen die Besatzung Frankreich’s unter Napoleon stellte das damalige Preußen als erster deutscher Staat die „Deutsche Frage“ um Grenzen und territoriale Ordnung Deutschlands.
Preußens Königshaus, die Hohenzollern, forderte nun die Wiedererrichtung des Deutschen Reiches mit Österreich als Großdeutsche Lösung oder ohne Österreich als kleindeutsche Lösung.

1815-1866 Deutscher Bund / Staatenbund mit Österreich, Preußens, Dänemark und Niederlande.

1848/49 Revolutionär entstandene Deutsche Reich, 1849/1850 erfolgloser Gründungsversuch einer deutschen Deutschen Union, 1851 wurde der deutsche Bund (Deutschland und Österreich) aber wiederhergestellt.

1864 Deutsch-Dänischer Krieg.

1866 Deutscher Krieg / Preußisch-österreichische Krieg kriegerische Auseinandersetzung zwischen dem Deutschen Bund unter dem Vorsitz des Bundesstaates Österreich einerseits (unter Anderem mit dem Königreich Bayern) und dem Bundesstaat Preußen sowie dessen Verbündeten andererseits.

1866-1871 Norddeutscher Bund aller deutscher Staaten nördlich der Mainlinie unter preußischer Führung (unter Anderem ohne das Königreich Bayern).

Norddeutscher Bund 1866-1871.png

1870/1871 Deutsch-Französischer Krieg – Sieg Preußens und seiner Verbündeten.

Das 1. Deutsche Reich: Das Kaiserreich (1871 – 1918)

Das Kaiserreich wurde mit der Proklamation Wilhelms I. Zum Deutschen Kaiser am 18. Januar 1871 im Schloss Versailles verkündet. Regierungssystem von 1871 bis 1918 konstitutionelle Monarchie und 1918 noch eine parlamentarische Monarchie.

Staatsoberhaupt war der Deutsche Kaiser, König von Preußen, von 1871-1888 Wilhelm I., 1888 Friedrich III. Und 1888 bis 1918 Wilhelm II., Regierungschef war der Reichskanzler.

Deutsches_Reich_(1871-1918).png

Deutsches Kaiserreich ist die Bezeichnung für das 1.Deutsche Reich zwischen 1871 und 1918. Während dieses Zeitraums war der deutsche Nationalstaat eine bundesstaatlich organisierte, am monarchischen Prinzip ausgerichtete konstitutionelle Monarchie bzw. Staatsform war die föderale Erbmonarchie.

GANZ WICHTIG:

Seit dem Putsch des Deutschen Kaisers am 9.11.1918 wurde die Deutschen in die „Identität einer juristischen Person geschoben“, ebenso änderte sich die volle „Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaate“ (des Kaiserreichs) in die Reichsangehörigkeit, sprich „Kolonie“ oder heutige „Handelszone“ und seither gelten alle Deutschen als „verschollen“.

Mit dem Staatsangehörigkeitsausweis, der Willenserklärung/Personenstanderklärung kann man sich wieder nach dem Cestui Que Vie Act lebendig zurück melden…

 

Das 2. Deutsche Reich: die Weimarer Republik (1918 – 1933)

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem folgenden Zusammenbruch der Monarchien in Deutschland und Österreich stellte sich 1918/19 im deutschsprachigen Raum erneut die Deutsche Frage um die kleindeutsche Lösung oder großdeutsche Lösung.

Seit dem Eintritt des 1. Waffenstillstand im Jahr 1918 und dem Putsch des Deutschen Kaisers wurde die Handlungsfähigkeit des Deutschen [Kaiser-] Reich nicht wieder hergestellt, sondern durch ein Grundgesetz, auch Weimarer Verfassung genannt, zur Aufrechterhaltung der Ordnung gemäß der
Haager-Land-Kriegs-Ordnung (HLKO) Artikel 43 und unter Täuschung, die Weimarer Republik wäre der Rechtsnachfolger des Deutschen [Kaiser-] Reich, ersetzt.
Dieses Weimarer Grundgesetz wurde nicht von den deutschen Völkern Ratifiziert und hat somit nicht den Status einer Verfassung erhalten.

Die deutschsprachigen Gebiete der österreichischen Reichshälfte des auseinanderfallenden Vielvölkerstaates Österreich-Ungarn schlossen sich Ende Oktober 1918 zu Deutschösterreich zusammen. Am 12. November 1918 beschloss die Provisorische Wiener Nationalversammlung die Republik als Staatsform und dass Deutschösterreich Bestandteil der Deutschen Republik sei.

In der Folge begannen Expertengespräche über die Eingliederung: Mit der Vereinigung dieser beiden Staaten wäre die Deutsche Frage im Sinne vieler Zeitgenossen „endgültig“ gelöst gewesen. Aber mit der Vereinigung von fast 73 Millionen Einwohnern wäre ein solches Großdeutschland zu einem der mächtigsten Staaten in Europa aufgestiegen.

Deshalb wurde die Vereinigung von den Siegermächten des 1. Weltkrieges verhindert:

Im Vertrag von Saint-Germain wird Deutschösterreich 1919 nur als Republik Österreich bezeichnet und der rechtliche bzw. wirtschaftliche Zusammenschluss mit Deutschland ausgeschlossen.

1932 wurde vom Deutschen Reich und Österreich versucht, eine Wirtschaftsunion zu etablieren – auch diese wurde vom Völkerbund untersagt.

 

Das 3. Deutsche Reich: Diktatur der Nationalsozialisten unter Hitler

 

Von 1939 bis 1945 wurden die kriegerischen Handlungen wieder aufgenommen.

Deutschland als Ganzes - Deutsches Reich 1937.png
Nach dem 2. Waffenstillstand (1945) wurde den Deutschen Völkern das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gemäß der Haager-Land-Kriegs-Ordnung (HLKO) Artikel 43 durch die alliierten Siegermächte auferlegt. Dieses Grundgesetz wurde ebenfalls nicht von den Deutschen Völkern Ratifiziert, darum heißt es auch heute noch Grundgesetz und nicht wie immer gesagt wird, es sei unsere Verfassung.
Im Juli/September 1990 ist der Geltungsbereich (Artikel 23) des Grundgesetzes weggefallen.
Dadurch ist die Bundesrepublik Deutschland juristisch genauso erloschen, wie faktisch die DDR im Jahr 1990, die Sowjetische Besatzung ist in Mitteldeutschland weggefallen!
Faktisch weiß jeder, die Verwaltung der drei Mächte (Bundesrepublik Deutschland) verwaltet uns noch immer, allerdings nicht mehr unter „staatlicher“ Gesinnung, sondern rein nach Handelsrecht nach dem Ökonomischen-Maximal-Prinzip!

 

Bei Abschluss eines Krieges und Beendigung des Kriegszustandes wird dies mit einem Friedensvertrag beschlossen, dazu werden die Besatzungszonen freigegeben und von den Besatzungsmächten geräumt.

D A S   S I N D   D I E   B E S A T Z U N G S Z O N E N !

Deutschland als Ganzes - Besatzungszonen 1949 B.jpg

 Es fehlen uns also noch die polnische/russische Besatzungszone im Osten zum einem völkerrechtlichen FRIEDENSVERTRAG!

Aufwachen…

 

Schon Napoleon wusste:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

 

Friedensvertrag aMI gO hOME.jpg

 

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