Amerikanische LEGALE NAZIs

Der grösste LEGALSTE Rassismus in der Welt

American Nazis B

JAHRHUNDERTLANG SKLAVEREI – FOLTER  – AUSBEUTUNG – RASSENTRENNUNG

Aber die Deutschen sind wegen ihrem 12-jährigen Gewaltregime der Inbegriff von „Nazi“???!

HOLOCAUST der INDIANER:

Bei Entdeckung des amerikanischen Festlands durch die wichtigsten europäischen Seemächte wie z.B. Spanien, England, Portugal und Frankreich begann der Landraub und die Unterdrückung der Landbesitzer Amerikas. Der Sucht nach Neuland und Bodenschätzen standen etwa 900.000 indianische Ureinwohner des neuentdeckten Kontinents im Wege.
Mit Lügen von vielen gebrochenen Verträgen der Europäer und Mord in Massakern und Kriegen wurden die Indianer in einem fanatischen Rassismus verjagt, gejagt, ermordet, diskreminiert und in Reservate gedrängt, dort wurden sie weiter mit europäischen Krankheiten infiziert, mit Alkohol geschwächt und mit Hunger und Verelendung weiter dezimiert.
Um die noch lebenden Indianer in ihren abgeschiedenen Reservaten kümmerte sich die restliche Welt sehr wenig.
3 7 0  V e r t r ä g e  hat  die  amerikanische  Regierung  g e b r o c h e n !
Vor 1924 hatten die Indianer keine Bürgerrechte.
Noch 1940 verweigerten sieben Staaten den Indianern das Wahlrecht.
Wie die Statistik aussagt, wurde die rote Bevölkerung in Nordamerika von ursprünglich etwa 890.000 auf 270.000 im Jahre 1901 dezimiert, also auf rund ein Drittel der Gesamtbevölkerung.
Hinter solch nüchternen Zahlen verbergen sich viele Verbrechen: etwa die totale Ausrottung der reichen Büffelherden, von denen die Indianer ausgewogen lebten.
ABER WO SIND DIE GUTMACHUNGEN UND DIE ENTSCHULDIGUNGEN VON LANDRAUB MORD UND VERTRAGSBRÜCHEN???!

RASSENTRENNUNG

Die Rassentrennung bestand offiziell bis in die 1960er Jahre als Amerika 15 Jahre davor das böse böse Nazi-Deutschland befreite!

Nazi’s bekämpften Nazi’s?

water segregation racism

SKLAVEREI: Jahrhunderte lang Mord und Unterdrückung

1619: In Nordamerika gehen die ersten afrikanischen Sklaven an Land.
Mit der Entwicklung des Plantagensystems im Süden steigt ihre Zahl sprunghaft an.
Über Jahrhunderte werden sie ausgebeutet, haben keine Rechte.
1808: Einfuhr afrikanischer Sklaven in die USA wird illegal.
1861 bis 1865: Die Sklavenfrage spielt eine entscheidende Rolle im amerikanischen Bürgerkrieg, in dem sich die Gegner der Sklaverei aus den Nordstaaten durchsetzen.
1865 wird mit dem 13. Zusatz zur Verfassung die Sklaverei in den USA offiziell verboten, alternative Quellen sagen aber, dass sie in großen Teilen weiter bestand.
1896: Der Oberste Gerichtshof der USA legt fest, dass die Verfassung für Schwarze und Weiße getrennte Einrichtungen und Dienstleistungen zulassen kann, solange diese gleichwertig sind.
Die Südstaaten richten daraufhin separate, aber keinesfalls gleichwertige Einrichtungen für Afroamerikaner ein. Es folgt eine strikte Trennung in öffentlichen Verkehrsmitteln, Theatern und sogar in Fahrstühlen und auf Friedhöfen.

Erst 4 Jahre nach dem Sieg über das böse Nazi-Deutschland:

1949: Präsident Harry Truman hebt per Dekret die Rassentrennung in der US- Armee auf.
1954: Der Oberste Gerichtshof untersagt die Rassentrennung in Schulen.
1965: Voting Rights Act hebt Diskriminierung schwarzer Wähler auf.

RASSISMUS gegen SCHWARZE AMERIKANER

Selbst bis heute sterben immer wieder „schwarze“ Amerikaner durch Polizeigewalt, die Täter kommen meist milde oder ohne Strafe davon? Die Welt schaut zu bei den Ober-Nazi’s…
Schockierende Statistik: Die Chance für einen jungen Afroamerikaner in den USA von der Polizei getötet zu werden, ist 21-mal größer als für einen jungen weißen Mann.
Jede Woche sterben zwei Schwarze in den USA durch Polizeigewalt.
Es ist unvorstellbar unverständlich, warum die Polizei in den USA so verstärkt unterschiedlich schwarze Amerikaner behandelt und auch tötet.
Absolut verständlich ist die Wut der schwarzen Minderheit, wenn Schwarze von Polizisten oft aus unerklärlichen Gründen getötet werden und diese Polizisten nicht gleichberechtigt und nach gleichem Gesetz dafür einstehen müssen!

1992 Rassismus in Uniform: Ein Gericht in Los Angeles spricht vier Polizisten frei, die der Misshandlung des Afroamerikaners Rodney King beschuldigt worden waren. Bei anschließenden Unruhen in Los Angeles sterben mindestens 59 Menschen

KRIEGSLAND:

Aktuell hat die USA in 194 Ländern rund 800 Militärbasen! Seit der Staatsgründung der USA im Jahre 1776 vor 239 Jahren verging kein Jahrzehnt ohne eine kriegerische Auseinandersetzung mit einem anderen Land. insgesamt waren sie 222 Jahre im Krieg.
Illegale Kriege der USA – Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleichzeitig in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen:
Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien.
In Obamas Amtszeit wurden beispielsweise über 100.000 Bomben durch Drohnen abgeworfen.
Allein 2016 gab es 26.000 Bombenabwürfe durch Drohnen. Dabei kamen mehrere hunderttausend Menschen ums Leben.
Obama ist der einzige US-Präsident, der während seiner gesamten Amtszeit ununterbrochen Krieg führte. Er trat mit dem Versprechen an, die Kriege seines Vorgängers George W. Bush zu beenden. Dabei hat er sogar noch neue Kriege angefangen, wie in Libyen, Syrien und Jemen. Fast hätte Obama sogar einen Krieg mit Russland vom Zaun gebrochen.
RT Exklusiv: Assange über die geheime Welt der US-Regierung
https://www.youtube.com/watch?v=eQjygxo89oY

9/11 – TERRORANSCHLAG

Die Anschläge vom 11.September 2001 die angeblich islamistische Terroristen verübt haben sollen, ist meiner Meinung nach eine Verschwörungsaktion der USA- Regierung unter dem Mantel verschiedener Interessen von korrupten Institutionen.
Sei es die amerikanische Regierung oder im Hintergrund Banken oder Konzerne, die alle zusammen an das Öl des Ostens wollten, um diesen zu schwächen und um ihre Macht zu festigen:
9/11 war der „gute seriöse Grund“, um 2001 in Afghanistan und 2003 in den Irak einzumarschieren, beides reiche Ölgiganten und weitere Schritte zur Festigung ihrer Macht einzuleiten.

Die USA haben schon wegen der Sache Irak / Hussein und dessen Besitz von chemischen Waffen GELOGEN:

DER IRAK HATTE KEINE MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN!

Sicherlich waren Hussein, die Taliban & co. menschenrechtsverletzende Dikatoren aber waren zudem diese verachtenden und vor allem diese „hinterfotzigen“ Anschläge notwendig, bei dem 3000 Menschen umkamen??!
Wenn eine Regierung an das Öl oder an die Bodenschätze eines anderes Landes möchte und der dortige Regierungschef nicht auf die Bedingungen eingeht, versucht man diesen liquidieren zu lassen. Funktioniert dies nicht, zettelt man unter Lügen und Verschwörungen einfach einen Krieg an, wie z.B. dieses Land hat Atomwaffen oder unterstützt Terroristen… dann kann man in das Land einmarschieren und das Land „rechtmässig“ besetzen und ausrauben.

UNTERSTÜTZUNG von MILITÄRDIKTATUREN in LATEINAMERIKA

In den 1970er Jahren kamen in den meisten lateinamerikanischen Ländern – regelmäßig mit Unterstützung der USA — Militärdiktaturen an die Macht, die sich meist linksgerichteter, gewalttätiger Oppositions- und Untergrundbewegungen gegenüber sahen.

Im Kampf gegen diese Rebellenbewegungen schreckten die Militärjuntas auch vor den Mitteln des „Schmutzigen Krieges“ nicht zurück. Insbesondere das heimliche Verschwindenlassen, Foltern und Ermorden politisch mißliebiger Personen erschien den Militärjuntas als probates Mittel. Die herrschenden Militärs zeigten sich hierbei nicht zimperlich. Allein die Tatsache, dass jemand einen bereits verschwundenen Desaparecido kannte oder ein Name in einem „verdächtigen Zusammenhang“ auftauchte, reichte oftmals aus, um von staatlichen oder quasi-staatlichen Sicherheitskräften verhaftet zu werden und endgültig zu „verschwinden“.

Die Opfer wurden ohne gerichtliches Verfahren entführt,an geheim gehaltene Orte verbracht und meist nach kurzer Haft und Folter umgebracht, ihre Leichen beseitigt. Entführung und Ermordung erfolgten regelmäßig streng geheim, auch die Angehörigen wurden nicht informiert, und die staatlichen Behörden stritten jegliche Beteiligung strikt ab.

Die Bilanz dieser Zeit der Militärdiktaturen in Lateinamerika, insbesondere in Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay, Peru, Guatemala, El Salvador und Uruguay, ist erschreckend: Schätzungen gehen für die Zeit der lateinamerikanischen Militärdiktaturen von 400.000 Gefangenen, 50.000 Ermordeten und 350.000 dauerhaft „Verschwundenen“ aus. Allein in Argentinien verschwanden auf diese Weise zwischen 1976 und 1983 bis zu 30.000 Menschen spurlos.

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