Unterschied zwischen Natürliche – Juristische Person!

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Das Black’s Law Dictionary (hier der Link) ist das maßgebliche Rechtswörterbuch für das Recht der Vereinigten Staaten. Die erste Ausgabe erschien 1891, die aktuelle achte Auflage erschien im Jahr 2006, es wurde in vielen Fällen vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten (Supreme Court) als juristische Autorität zitiert, im Band 6 auf Seite 264 der Revised 4th Edition 1968 finden wir folgendes:

“…the full capitalization of the letters of one’s natural name, results in a diminishing or complete loss of legal or citizenship status, wherein one actually becomes a slave or an item of inventory. The method by which the State causes a natural person to “volunteer” himself into slavery, is through forming the entity of legal fiction (name all CAPS).”

In deutscher Sprache:

“…die Großschreibung der Buchstaben jemandes natürlichen Namens endet mit einer Verminderung oder dem vollständigen Verlust des rechtlichen Status oder der Staatsbürgerschaft, indem man sogar zum Sklaven oder zum Gegenstand des Inventars wird. Die Methode, durch welche der Staat eine natürliche Person veranlasst, sich „freiwillig“ in die Sklaverei zu übergeben, erfolgt durch das Formen der Einrichtung einer juristischen Fiktion.(eben: alle Buchstaben als GROSSBUCHSTABEN, siehe PERSONALAUSWEIS!!!!).

siehe https://www.juraforum.de/lexikon/rechtsfaehigkeit

I.  Natürliche Personen

1. Rechtsfähigkeit beginnt mit Vollendung der Geburt

Die Rechtsfähigkeit ist das entscheidende Merkmal einer natürlichen Person. Nach § 1 BGB[Bürgerliches Gesetzbuch] beginnt sie mit der Vollendung der Geburt. Die Rechtsfähigkeit ist damit unabhängig von Staatsangehörigkeit, Geschlecht oder Herkunft. Sie kann einem Menschen auch nicht durch behördliche oder gerichtliche Entscheidung aberkannt werden. Allerdings kann auch ihr Träger sie nicht durch Verzichtserklärung aufheben oder beschränken.

II.  Juristische Personen

ACHTUNG! „…sind „Vereinigungen“ von Personen und / oder SACHEN

Juristische Personen sind Vereinigungen von Personen und / oder Sachen zu einer rechtlich geregelten Einheit, die ihre Rechtsfähigkeit von der Rechtsordnung verliehen bekommen. Dadurch können sie Träger eigener Rechte und Pflichten sein und auch vor Gericht klagen und verklagt werden.

Eine juristische Person, die durch Vertrag gegründet wird und deshalb Rechtsfähigkeit verliehen bekommt, nennt man juristische Person des Privatrechts. Dazu zählen u.a.  

Verein (§§ 21 ff. BGB), Stiftung (§§ 80 ff. BGB), GmbH, AG

ACHTUNG! Aufgepasst:

Es gilt zu beachten, dass die Rechtsfähigkeit einer juristischen Person nicht so weit reicht wie die Rechtsfähigkeit einer natürlichen Person. Die Rechtsfähigkeit beschränkt sich zwar nicht nur auf die Vermögensfähigkeit und die Fähigkeit der Teilnahme am rechtsgeschäftlichen Verkehr. Allerdings kann sich eine juristische Person nicht auf solche Rechte und Rechtsstellungen berufen, die eine menschliche Natur ihres Trägers voraussetzen (etwa Rechte, die sich aus dem Familienrecht ergeben).

III.  Sonderfall:  Grundrechtsfähigkeit

Grundrechtsfähig ist jede natürliche Person, die fähig ist, Träger von Grundrechten zu sein. Die Grundrechtsfähigkeit ist allerdings weder im Grundgesetz noch im Bundesverfassungsgerichtsgesetz geregelt, weshalb bei Verfassungsbeschwerden die Vorschriften über die Parteifähigkeit gem. § 50 ZPO und § 61 VwGO (vgl. oben) entsprechend herangezogen werden. Deshalb beginnt die Grundrechtsfähigkeit einer natürlichen Person ebenso mit Vollendung der Geburt und endet dementsprechend auch mit dem Tod, also sobald die Gehirnfunktionen irreversibel ausgeschaltet sind.

ACHTUNG! „…nur dann grundrechtsfähig…“?!

Juristische Personen des Privatrechts sind hingegen gem. Art. 19 Absatz 3 GG „nur dann grundrechtsfähig“, wenn das in Betracht kommende Grundrecht seinem Wesen nach auf die inländische juristische Person anwendbar ist. Dies ist dann der Fall, wenn das Grundrecht weder an die physische Existenz natürlicher Personen noch an die natürlichen Eigenschaften des Menschen anknüpft. Dies ist bspw. bei Art. 12 Absatz 1 (Berufsfreiheit) oder Art. 14 Absatz 1 (Eigentum) problemlos der Fall.

Nach Auffassung des BVerfG (vgl. NJW 82, 2173) sind juristische Personen des öffentlichen Rechts nicht grundrechtsfähig, da hinter ihnen keine natürlichen Personen stehen, sondern der Staat und der Staat ist Grundrechtsverpflichteter, nicht Grundrechtsberechtigter.

Zur Bedeutung der Namensschreibung

( Kanonisches Recht = Recht der Römisch – Katholischen Kirche = Basis aller Rechtssysteme BIS HEUTE)

Folgendes ist im Black’s Law Dictionary (hier der Link) – das maßgebliche Rechtswörterbuch für das Recht der Vereinigten Staaten nachzulesen, auf Seite 264 der Revised 4th Edition 1968 finden wir folgendes:

Capitas Diminutio
M I N I M A
Capitas Diminutio
M E D I A
Capitas Diminutio! M A X I M A !
(minimale
Entrechtung)
(mittlere
Entrechtung)
( m a x i m a l e
E n t r e c h t u n g )
Vor- und Familien-
namen mit großen
Anfangsbuchstaben:
Familienname in
Großbuchstaben:
Gesamter Name in
Großbuchstaben:
Max Mustermann Max MUSTERMANN MAX MUSTERMANN!
Was in Kraft tritt,
wenn sich nur die
Verwandtschafts-
verhältnisse ändern.
Das ist eine mininale
Entrechtung.
Man verliert seine
Bürgerrechte aber
nicht seine Freiheits-
rechte. Man kann mit
Bußgeld belegt aber
nicht versklavt oder inhaftiert werden.
Euer Status von
Freiheit ÄNDERT sichin Leibeigenschaft!
Alle Bürgerrechte
und Familienrechte
werden abgetreten!
Man kann in jedem
Umfange bestraft,
inhaftiert werden, für
jeden Zeitraum, den
der Staat für
angemessen hält!

Du als Natürliche Person haftest für deine Juristische Person, denn die kann NUR durch Dich handeln, deren Schreiben sind ALLE durchweg an die DEINE fiktive Juristische Person gerichtet und Ihr antwortet immer auf die, an die fiktive Juristische Person gerichteten Briefe, weil Ihr nicht wisst, dass Ihr gar nicht gemeint seit, weil ja immer Euer Familienname (NAME) verwendet wird.

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