LISTE von DISKRIMINIERUNG in Augsburg

Leider nützen viele Vorgesetzte oft ihre Machtposition aus, um „unbequeme“ Mitarbeiter daran zu hindern, die Wahrheit oder ihre Meinung zu veröffentlichen. Sie verbieten ihnen mündlich die MEINUNGSFREIHEIT und FREIE politische – religiöse Anschauungen MIT BENACHTEILIGUNGEN entgegen den GRUNDRECHTEN (GG Art 3 – 5). Sie benachteiligen und diskriminieren die Mitarbeiter. Natürlich verweigern sie die Verantwortung, ihre Beweggründe auch schriftlich zu bestätigen, um ihr fragwürdig rechtswidriges Verhalten nicht einsehbar zu machen bzw. vor der Öffentlichkeit verdeckt zu halten. Traurig ist das. Ich frage mich dann: „Wie erziehen sie ihre Kinder zu TOLERANZ – Humanität – SOZIALE KOMPETENZ und AUFRICHTIGKEIT????!!!“

Fehlende Courage und Verantwortung, die sie aber vom Mitarbeiter jederzeit ERWARTEN:

2013: Kirchlicher Arbeitgeber (DRW) lässt Mitarbeiter am Königsplatz / Augsburg rechtswidrig entgegen den vorgeschriebenen Ruhezeiten arbeiten, begründet dies mit der Lüge einer „Sonderregelung“! Nach Forderung dieser, wird kein Dokument hierzu vorgelegt, jedoch wird der Mitarbeiter kurzerhand versetzt.

2013: Der Mitarbeiter wird aufgrund der „Versetzung“ des DRW (und folgender Verleumdung und übler Nachrede von unwahren Versetzungsgründen) auf der Versetzungsgruppe beim Schwabencenter / Augsburg vom Gruppenleiter diskriminiert gemobbt.


2015: Der Mitarbeiter arbeitet im DRW Augsburg / Pfersee und kommt mit allen Mitarbeitern sehr gut klar. Lediglich eine Mitarbeiterin mobbt den Mitarbeiter aus unerklärlichen Gründen, daß alle Mitarbeiter nicht nachvollziehen können. Die Bereichsleitung ist unfähig, den Konflikt objektiv fair zu klären und übernimmt nur Partei für die Mobberin. Schriftliche Belegungen der Mitarbeiter für den gemobbten Mitarbeiter interessieren die Bereichsleitung nicht. Der Mitarbeiter trennt sich gerichtlich vom kirchlichen Arbeitgeber.

Hier zur tatsächlichen Wahrheit über das „christliche“ DRW…


2018: Ein zweiter kirchlicher Arbeitgeber wirft dem Mitarbeiter seine völlig gewaltlose politische und religiöse Meinungsfreiheit auf seiner Webseite vor und diskriminiert ihn mit Drängung einer Kündigung. Kulant nimmt dieser die Trennung des Arbeitsverhältnisses an und tritt danach aus der Kirche aus. (Standort Uni – Rotes Tor Augsburg)

Würde ich jetzt nur noch als Schokolade zu mir nehmen…

Hier meine persönlichen Erfahrungen mit kirchlichen „christlichen“ Arbeitgeber…

Über weitere Diskriminierungen wird berichtet.

Siehe Schutzbestimmungen von deutschen Gesetzen und Europäischen Menschenrechts-Konventionen… hier klicken

Ich halte mich tatsächlich für einen überzeugt guten aufrichtigen Menschen, natürlich mit Fehlern und Schwächen ABER von meiner gutherzigen Mutter aufrichtig erzogen, ehrlich zu sein, mit Anstand und einem guten „Gerechtigkeitssinn“ durch’s Leben zu gehen, seine Meinung zu sagen, Schwachen zu helfen… ABER AUCH MIT EINEM GUTEN EGOISTISCHEN SELBSTSCHUTZ.


Mir sind Konsum und Statussymbole nicht primär wichtig und mache ein gutes Leben nicht von Einkommen, Luxus oder Besitz abhängig. Ich komm mit wenig Geld klar, weil ich weiss, daß ich dadurch „FREIER“ bin, weniger „abhängiger„, weniger verlieren zu müssen und ich deswegen „freier“ meine Meinung sagen kann. Meine Freiheit und Ehre kann mir durch nichts genommen werden. Freiheit kann nicht körperlich oder gesellschaftlich zerstört werden, denn:

Meine FREIHEIT und EHRE ist in meinem INNERN verankert und geschützt vor hässlichen infamen Menschen, gerade in „Machtpositionen“, die sich mit unfairen unsozialen Mittel profilieren wollen… ich lasse mir meine Freiheit nicht durch arbeitsrechtliche Konsequenzen nehmen.

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