Meine persönlichen ERFAHRUNGEN mit KIRCHLICHEN Arbeitgebern

Leider nützen viele Vorgesetzte oft ihre Machtposition aus, um „unbequeme“ Mitarbeiter daran zu hindern, die Wahrheit oder ihre Meinung zu veröffentlichen. Sie verbieten ihnen mündlich die MEINUNGSFREIHEIT und FREIE politische – religiöse Anschauungen MIT BENACHTEILIGUNGEN entgegen den GRUNDRECHTEN (GG Art 3 – 5). Sie benachteiligen und diskriminieren die Mitarbeiter. Natürlich verweigern sie die Verantwortung, ihre Beweggründe auch schriftlich zu bestätigen, um ihr fragwürdig rechtswidriges Verhalten nicht einsehbar zu machen bzw. vor der Öffentlichkeit verdeckt zu halten. Traurig ist das. Ich frage mich dann: „Wie erziehen sie ihre Kinder zu TOLERANZ – Humanität – SOZIALE KOMPETENZ und AUFRICHTIGKEIT????!!!“

Fehlende Courage, soziale Verantwortung, Respekt und „POLITICAL CORRECTNESS„, die sie vom Mitarbeiter BEDINGUNGSLOS jederzeit ERWARTEN aber selber nicht einhalten:

In meiner Arbeit mit geistig behinderten Menschen und selbst bei „normalen“ Kindern und Jugendlichen vertrete ich professionell die Meinung, dass persönliche politische Lebensweisen nichts zu suchen haben. Zu keiner Zeit habe ich meine zu Betreuenden in irgendeiner Weise damit belästigt oder konfrontiert. Ich sehe in meiner Arbeit immer die Aufklärung und das Vorleben von einer liebevollen aber konsequenten Betreuung, das verdeutlichen von TOLERANZ – HUMANITÄT – und „LEBEN und LEBEN LASSEN„. Leider vertritt die Kirche dies nicht PRIMÄR. Meine Arbeitsleistung war sehr gut, dies besagen meine Beurteilungen, hier klicken…

Meine gute Arbeitsleistung oder meinen „Wegfall als wichtige Bezugsperson“ interessierten meine kirchlichen Arbeitgeber aber nicht, selbst nicht die positiven Fürsprachen von Betreuten oder Angehörigen. Den kirchlichen Arbeitgebern war es primär erst mal nur wichtig, egoistisch seine kirchlichen-diskriminierenden Interessen zu vertreten. Meine persönlichen Erfahrungen mit meinen zwei letzten kirchlichen Arbeitgebern sind teilweise interessant – überraschend – aber auch sehr enttäuschend. Sie erwarten vom Mitarbeiter POLITICAL CORRECTNESS – verhalten sich aber selber nicht so.


2013: Kirchlicher Arbeitgeber (DRW) lässt Mitarbeiter am Königsplatz / Augsburg rechtswidrig entgegen den vorgeschriebenen Ruhezeiten arbeiten, begründet dies mit der Lüge einer „Sonderregelung“! Nach Forderung dieser, wird kein Dokument hierzu vorgelegt, jedoch wird der fordernde Mitarbeiter kurzerhand versetzt. Der Mitarbeiter wird aufgrund der „Versetzung“ des DRW (und folgender Verleumdung und übler Nachrede von unwahren Versetzungsgründen) auf der Versetzungsgruppe beim Schwabencenter / Augsburg vom „objektiv-sozial-unfähigen“ Gruppenleiter diskriminiert gemobbt.

2015: Der Mitarbeiter arbeitet im DRW Augsburg / Pfersee und kommt mit allen Mitarbeitern sehr gut klar. Lediglich eine Mitarbeiterin mobbt den Mitarbeiter aus unerklärlichen Gründen, daß alle Mitarbeiter nicht nachvollziehen können. Die Bereichsleitung, die gerne sozial BRÜLLt, ist unfähig, den Konflikt objektiv fair zu klären und übernimmt nur Partei für die Mobberin. Schriftliche Belegungen der Mitarbeiter für den gemobbten Mitarbeiter interessieren die Bereichsleitung nicht. Der Mitarbeiter trennt sich gerichtlich vom kirchlichen Arbeitgeber DRW.

Hier gehts zu meiner Erfahrung mit dem DRW Ursberg – Augsburg 2012 – 2015…

Das DRW beschreibt in seinem „christlichen“ Leitbild theoretisch wundervoll-ästhetisch seine christlichen Ansichten über die Betreuung von behinderten Menschen… DOCH DIE REALITÄT HABE ICH ANDERS ERFAHREN, bei mir und Arbeitskollegen! Mit einer „Sonderregelung“ wurde gegen die Ruhezeiten verstossen mit teilweise nur bis zu 7 Stunden Pause (Dienst bis 23 Uhr, Dienstbeginn nächster Morgen 6 Uhr). Als ich dann einmal diese „Sonderregelung“ sehen wollte, gab es keine und ich wurde „versetzt“. Die meisten Mitarbeiter schweigten und gehorchten brav (weil sie ja Haus – Familie – Konsum finanzieren mussten). Keine Courage ihr braven Lämmchen. Hier klicken…


Hier schildere ich meine Erfahrungen mit meinem letzten kirchlichen großen Arbeitgeber aus Augsburg 2016 – 2018

(Standort zwischen Universität – Rotes Tor – Zoo Augsburg)

2018: Ein zweiter kirchlicher Arbeitgeber wirft dem Mitarbeiter seine völlig gewaltlose politische und religiöse Meinungsfreiheit auf seiner Webseite vor und diskriminiert ihn mit Drängung einer Kündigung. Kulant nimmt dieser die Trennung des Arbeitsverhältnisses an und tritt danach aus der Kirche aus. Dem „christlichen“ Arbeitgeber (Standort Uni – Rotes Tor Augsburg) passte diese Webseite nicht, nötigte den Mitarbeiter mit politischen Anschuldigungen und Verdächtigungen, ausführliche Erklärung zu seinen Grundrechten interessierte nicht. Zu ihren Vorwürfen auch schriftlich Verantwortung zu übernehmen, so etwas macht die Kirche natürlich nicht, denn dann wären sie ja „ANGREIFBAR“ und ihre „wahre soziale Haltung“ wäre offen anschaulich. Soviel zu POLITICAL CORRECTNESS der „christlichen“ Kirche, die sie aber von ihren Mitarbeitern bedingungslos verlangen. Der Mitarbeiter willigte in die „gedrängte“ Arbeitsverhältnis-Trennung, da er mit diesem assozialen rassistischen Arbeitgeber nichts mehr zu tun haben wollte…

Hier zum ausführlichen Bericht…


Würde ich jetzt nur noch als Schokolade zu mir nehmen 🙂

Und wirklich ARMSELIG: Der „kirchlich-christliche“ Arbeitgeber „petzt HINTERFOTZIG“ bei einer Behörde, dass ich meine Schutzbefohlenen politisch beeinflusse“… wie armselig ohne jegliche Courage und Würde.

Meine Schutzbefohlenen bestehen zu 90% aus ausländischen Menschen, denen ich aktuell mit meiner persönlichen Art, Arbeitsweise und „Vorbildfunktion“ verpflichtet bin, ihren Rassismus gegen Schwule z.B. auszudiskutieren und um ihnen ein Gefühl von gewaltloser Toleranz und einem sozialen Miteinander zu vermitteln. EINE HUMANISTISCHE EINSTELLUNG. Vorgelegte positive Meinungen von Eltern interessieren nicht:https://freenotsch.files.wordpress.com/2018/03/bewertung-eltern-2016-2018.pdf

UND WIE IST DAS VERHALTEN DES KIRCHLICHEN AG ZU BEURTEILEN? Und solche Menschen arbeiten in einer kirchlichen Institution, missbrauchen ihre machtvolle „Vorbildfunktions“-Stelle und haben eigene Kinder… wie sie wohl denen ein „christliches Bild“ von Toleranz und Fairnis VERDEUTLICHEN… das frage ich mich.

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